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01.09.2010 KINDERAKADEMIE Dresden - Neues Akademiejahr startet

Im September starten die neuen Kurse für Kinder in Vorschul- und Grundschulalter. Ganzheitliche Kurse mit Schwerpunkt Naturwissenschaft mit dem Ziel Freude am Lernen zu vermitteln. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.kinderakademie-dresden.de.

13.06.2008 Betriebliche Weiterbildung - Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmens  
sichern

In einer sich immer schneller verändernden Wirtschaftswelt ist die zentrale Bedeutung von Bildung unumstritten. Denn Bildung bedeutet nicht nur (Fach-) Wissen, sondern auch methodische und soziale Kompetenz und letztlich somit auch Können. Gerade in wissens- bzw. dienstleistungsorientierten Branchen oder solchen, in denen immer kürzere Innovationszyklen herrschen oder dezentrale und flexible Strukturen alte Hierarchien ablösen, wird daher für ein „lebenslangen Lernen“ geworben. Leider passen die „Sonntagsreden“ nicht immer zur Praxis. Wenn der Rotstift in den Unternehmen regiert, geraten die Weiterbildungsbudgets meist als erstes in das Fadenkreuz der Sparkommissare.

Den größten Nachholbedarf bei der Weiterbildung hat der Mittelstand. Nach einer Studie des IAB Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung haben 2005 nur 43 % der westdeutschen Betriebe mit weniger als 50 Mitarbeitern eine aktive Weiterbildung betrieben. Betroffen sind nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch die Führungsmannschaft.

18.05.2008 Gewinnend Financial Times Deutschland (www.ftd.de)

Deutsche Mittelständler leben ihre gesellschaftliche Verantwortung. Aber sie nutzen ihr Engagement zu selten - obwohl nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch die Unternehmen selbst davon profitieren.

Es ist so leicht, Gutes zu tun. Lehrlinge einstellen zum Beispiel. Oder die Mitarbeiter weiterbilden. Fällt alles unter die "Corporate Social Responsibility" (CSR), die gesellschaftliche Verantwortung, die Unternehmen übernehmen. In diesen zwei Bereichen sind mehr als 80 Prozent der 500 deutschen Mittelständler aktiv, die von der Unternehmensberatung Ernst & Young befragt wurden.

Diese Formen der gesellschaftlichen Verantwortung kommen allerdings auch dem Arbeitgeber zugute. Ähnliches gilt für andere Aktivitäten der Mittelständler, wenn beispielsweise Energie gespart oder Recycling forciert wird. Eher mäzenatisch ausgeprägte CSR findet Ernst & Young bei Mittelständlern vor allem im Umfeld der Betriebe: Vereine, Kindergärten, Schulen und soziale Einrichtungen aus der Region werden von knapp der Hälfte der Befragten durch Spenden oder Sponsoring unterstützt.

"Ethische und moralische Gründe" nennen 61 Prozent der Mittelständler als Motiv für ihr CSR-Engagement, folgerichtig werden die Entscheidungen fast ausnahmslos von den Chefs getroffen. Auswirkungen auf Umsatz und Gewinn erhoffen sich immerhin 33 Prozent. Hier steckt nach Ansicht von Ernst & Young noch Potenzial: Die Mittelständler müssten lernen, "aus einem Selbstverständnis einen Wettbewerbsvorteil zu generieren". Die CSR-Aktivitäten sollten bewusster in die Firmenstrategie eingebunden werden.

07.05.2008 Familienfreundlichkeit hoch im Kurs IHK-Wirtschaftsdienst (www.dresden.ihk.de)

Mehr als 370 Unternehmen bekennen sich als Erstunterzeichner zu einer familien-bewussten Unternehmensführung. Diese Erklärung haben die Firmenchefs jetzt auf der ersten bundesweiten Veranstaltung des Unternehmensnetzwerks "Erfolgsfaktor Familie" in Berlin unterschrieben. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun bezeichneten dies als Meilenstein für eine familienfreundlichere Arbeitswelt.
Die Unternehmen verpflichten sich u.a., Beschäftigten den Wiedereinstieg nach der Elternzeit zu erleichtern oder bei der Kinderbetreuung zu unterstützen. Von der Leyen: "Ein so starkes Bekenntnis zu einer familienbewussten Unternehmensführung hat es in unserem Land noch nicht gegeben."
Deutscher Industrie- und Handelskammertag und Bundesfamilienministerium werben für eine Unternehmenskultur, in der Bedürfnisse von Beschäftigten mit Familie soweit wie möglich berücksichtigt werden. Dies liegt nach Einschätzung von Präsident Braun im ureigenen Interesse von Unternehmen: "Familienbewusste Unternehmensführung ist eine der Kernstrategien, um dem zunehmenden Fachkräftemangel ein Schnippchen zu schlagen! Sie trägt dazu bei, Beschäftigte mit Familienpflichten als motivierte Fachkräfte an den Betrieb zu binden." 

18.04.2008 Neue Studie: Familie passen nicht ins Konzept Wirtschaftswoche (www.wiwo.de)

Nur 14 Prozent der deutschen Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern speziell auf Familien zugeschnittene Konzepte wie Kinderbetreuung, zusätzliche Freizeiten oder Sabbaticals. Das ist das Ergebnis einer internationalen Umfrage des Online-Stellenportals Stepstone. Mehr als 3000 Menschen in Deutschland haben an der Studie teilgenommen. Das Ergebnis: 59 Prozent der Unternehmen bieten Mitarbeitern mit Familie gar keine Konzepte. 27 Prozent bemühen sich immerhin im Einzelfall auf Arbeitnehmer mit Familie einzugehen.

Dabei sollten Unternehmen gerade in dem Punkt "Familienfreundlichkeit" umdenken. Wer künftig um qualifiziertes Personal wirbt, kann sich nur dann als attraktiver Arbeitgeber präsentieren, wenn auch das Umfeld stimmt: "Familienfreundliche Konzepte sind wichtige Bestandteile einer starken Arbeitgebermarke. Qualifizierte Fachkräfte können häufig zwischen mehreren Angeboten wählen. Oft hängt die Entscheidung daran, wie Familie und Beruf im neuen Job miteinander vereinbar sind", sagt Wolfgang Bruhn, Vorstand der Stepstone Deutschland AG. Er ist sich sicher, dass Unternehmen, die sich nicht um familienfreundliche Lösungen am Arbeitsplatz bemühen, den Wettbewerb um die besten Arbeitskräfte verlieren werden.

02.04.2008 Betriebliche Kinderbetreuung ist gefragt

Unternehmen können sich äußerst beliebt machen, wenn sie ihre Beschäftigten bei der Kinderbetreuung unterstützen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag des Apothekenmagazins "Baby und Familie". Demnach würden mehr als drei Viertel (76,8 Prozent) der Deutschen einen Arbeitgeber bevorzugen, der Betreuungskosten übernimmt. Bei Männern und Frauen mit eigenen minderjährigen Kindern sind dies sogar 83,5 Prozent. Die Nürnberger Demoskopen befragten insgesamt 2.011 Personen ab 14 Jahren, darunter 490 Personen mit eigenen minderjährigen Kindern. Um dieser Nachfrage Rechnung zu tragen unterstützt das Förderprogramm Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung des Bundesfamilienministeriums Unternehmen, die sich in der betrieblichen Kinderbetreuung engagieren wollen, mit einer Anschubfinanzierung von bis zu 6.000 Euro pro Platz und Jahr.

20.03.2008 FOXYKIDS - Frühförderung für Kinder ab 4 Jahre

Mitte April starten neue Kurse für Kinder ab 4 Jahre. Neben dem spielerischen Erlernen der englischen Sprache, können die Kinder auch erste Erfahrungen mit Italienisch sammeln. Im Kurs Experimentieren werden kleine Forscher ganz auf ihre Kosten kommen. Wie malt man mit Geheimtinte? Wie startet eine Ballonrakete und was versteht man unter einem kalten Vulkan? Das sind einige Themen der insgesamt 10 Kurstermine. Ebenfalls 10 Termine sind für das Thema Früh-Mathematik vorgesehen. Das Erfassen von Mengen, das Kennen lernen geometrischer Formen und Rechnen stehen auf dem "Stundenplan".

Start der Kurse: KW 16
Zeiten: einmal wöchentlich 16.15 - 17.00 Uhr
Ort: Kretschmerstr. 13, Dresden-Blasewitz

weitere Informationen und Buchung: www.foxykids.de oder 0351/459 63 34

17.03.2008 - CDU will bessere Förderung der Kinderbetreuung  

Mit der stärkeren Förderung auch von privaten Kindrtagesstätten will Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) den Ausbau der Kinderbetreuung voranbringen. Auch Lösungen in Betrieben sollen entsprechend gefördert werden.

14.02.2008 Der ideale Arbeitplatz Financial Times Detschland (www.ftd.de)

Auszug
In jedem Fall sollte die Gestaltung der Arbeitsplätze nicht nur nebenbei geplant werden, sagt Ralf Wegner vom Zentralinstitut für Arbeitsmedizin und Maritime Medizin in Hamburg. "Denn: Fühlen sich die Mitarbeiter wohl an ihrem Arbeitsplatz, steigt die Motivation. Derart gestärkte Mitarbeiter beeinflussen den Unternehmenserfolg entscheidend. Sie prägen ein positives Image, haben häufig bessere Kontakte zu Kunden und Lieferanten, lösen Aufgaben effektiver. Zudem sinkt mit steigender Wohlfühlrate der Krankenstand - ein Kostenfaktor. Ein freundliches Arbeitsumfeld lässt auch Raum für gute Ideen und Innovationen."

Den vollständigen Artikel finden Sie unter: http://www.ftd.de/karriere_management/management/:Der%20Arbeitsplatz/313731.html

07.02.2008 Dresden investiert weiter in Kinderbetreuung

Die Stadt Dresden (www.dresden.de) will 3.700 neue Kita-Plätze schaffen. Hintergrund ist, dass mehr Kinder als erwartet geboren wurden. Die Investitionen in Millionenhöhe sind bereits gesichert.

Auffällig ist in Dresden das steigende Interesse von Unternehmen an den Kitas.

01.02.2008 Markt und Mittelstand  02/2008 (www.marktundmittelstand.de)

Unternehmen investieren wieder in Bildung

Bildungsmanagement wird zur strategischen Aufgabe

Jahrelang waren die Weiterbildungsetats vieler Unternehmen ein Selbstbedienungs- laden für Sparkommissare. Das scheint sich in Zeiten von Fachkräftemangel und längeren Lebensarbeitszeiten zu verändern. Das ist eines der wesentlichen Ergebnisse der zweiten Learntec SCIL-Trendstudie. Gemeinsam mit dem Swiss Centre for Innovations in Learning (SCIL) an der Universität St. Gallen hat die Karlsruher Bildungsmesse die Entwicklung der Aus- und Weiterbildung in Firmen analysiert.

Weiterbildung wird demnach zunehmend als Teil der strategischen Unternehmensführung gesehen. Das bedeutet für fast zwei Drittel der befragten Entscheider in Firmen, dass sich Seminarangebote künftig weniger an den Bedürfnissen des einzelnen Mitarbeiters ausrichten sollten als vielmehr an den strategischen Zielen des Unternehmens. Damit sie dabei kein Geld verschwenden, wollen sie vermehrt Bildungsziele vereinbaren und deren Erreichen überprüfen.

Kehrtwende bei der Bildung
Die Budgets für Weiterbildung werden nicht weiter zusammengestrichen.
48% der befragten Unternehmen sehen steigende Budgets
47% gleichbleibende und nur
 6% sinkende Ausgabe.

30.01.2008 Allianz für Familien gegründet  

Die sächsischen Staatsministerien für Soziales (www.sms.sachsen.de) und Wirtschaft (www.smwa.sachsen.de), die Kammern des Landes Sachsen, sowie weitere Vertreter aus Wirtschaft und von sozialen Verbänden haben in Dresden die Allianz für Familien gegründet. Dies soll die Familienfreundlichkeit des Standortes Sachsen verdeutlichen und weitere Unternehmen anregen, in familienfreundliche Maßnahmen zu investieren. 

Frau Staatsministerin Orosz (www.dresdnerstimmen) machte deutlich, welch hohen Stellenwert Familienfreundlichkeit hat und welche Ziele sie mit Ihrer Politik bisher erreicht hat und welche Dinge es noch anzupacken gilt. Ihr Kabinettskollege Minister Jurk nannte Familienfreundlichkeit einen deutlichen Standortvorteil und stellte Zahlen vor:

- Gem. einer repräsentativen Umfrage verbessert sich die öffentliche Wahrnehmung 
  und das Image deutlich
- 88% der Topmanager finden, dass es familienfreundliche Unternehmen deutlich
  leichter bei der Mitarbeiterrekrutierung haben
- für 92% der 25-39-jährigen Beschäftigen ist Familienfreundlichkeit im Unternehmen
  genauso wichtig wie das Gehalt
- der Krankenstand in familienfreundlichen Unternehmen ist deutlich geringer,
  genauso wie die allgemeinen Fehlzeiten 


 
   
   
   
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